KUNDENKULTUR =
ENGAGIERTE MITARBEITER =
ZUFRIEDENE KUNDEN
KUNDENKULTUR ETABLIERT


Diskretion und Schutz des Kunden-Know-Hows haben in der gemeinsamen Arbeit höchsten Stellenwert. Entsprechend fühle ich
mich verpflichtet, die Namen meiner Kunden zu schützen und nicht öffentlich zu machen.

Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich ein vertiefendes Bild von meinen Leistungen zu machen, habe ich einige Projektbeispiele
für Sie zusammengestellt.

Bei aufrichtigem Interesse an meiner Unterstützung, nenne ich Ihnen selbstverständlich gerne Referenzen.


EINBLICKE IN MEINE ARBEIT

Weniger Ausschuss durch höhere Identifikation

Der Geschäftsführer eines Zuliefererbetriebes wollte den Ausschuss in der Produktion reduzieren.

In Gesprächen mit Mitarbeitern wurde bald klar, dass sie sich nur wenig mit den Produkten der Firma identifizierten, da ihnen
ein klares Bild von dem Einsatz im Endprodukt (z.B. Automobilinterieur) fehlte.

In Workshops zeigten wir Führungskräften in der Produktion auf, wo und wie ihre Produkte eingesetzt werden. Darauf
aufbauend ermutigten wir sie, ihre Mitarbeitern Begeisterung für das Produkt vorzuleben und einzufordern.

In der Folge wuchs ein neues Qualitätsbewusstsein im Betrieb und nach wenigen Wochen zeigten sich messbare Erfolge: die
Ausschusszahlen in den entsprechenden Bereichen gingen deutlich zurück.



Miteinander statt Gegeneinander

In einem Familienunternehmen mit 160 Mitarbeitern hatte sich in den vergangenen Jahren ein starkes Abteilungsdenken breit
gemacht.

Das fehlende Verständnis für die Leistungen der jeweils anderen Abteilung zeigte sich in Konflikten und Reibungsverlusten.

Wir entwickelten ein Konzept für eine „interne Werkstour“, in denen jede
Abteilung Gelegenheit hatte, den Kollegen ihre Arbeit vorzustellen.

Zusammenhänge in der Produktionskette wurden dadurch anschaulich und konkret. Beeindruckt von den Leistungen, die jede Abteilung erbringt, entwickelten die Mitarbeiter sichtbar Verständnis für das Gesamtunternehmen und Stolz im Hinblick auf das gemeinsam Geschaffene.

Die Kooperationsbereitschaft stieg und die Stimmung verbesserte sich, was letztlich auch den Kunden zugutekam.



Zwei Meinungen, ein gemeinsames Ziel

In einem Produktionsunternehmen wurde die termingerechte Auslieferung der Produkte an den Kunden dadurch erschwert,
dass sich Endproduktion und Lager gegenseitig boykottierten.

Einzelgespräche mit den beiden Abteilungsleitern machten bald deutlich, dass es beiden im Kern darum ging, Ordnung zu halten.

Da in dem gemeinsamen Zwischenlager jedoch Chaos herrschte, war jede Partei der Meinung, die andere sei nicht in der Lage, für die gewünschte Ordnung zu sorgen.

Als den Leitern klar wurde, dass sie im Grunde das gleiche Ziel verfolgen, war es ihnen möglich, gemeinsame Prozesse zu vereinbaren und motiviert an einem Strang zu ziehen.






GABRIELA KRAMER  |  Telefon 08191-940 940 0  |  info@kramer-kundenkultur.de